Ladina Huwyler
Administration / Studienbetreuung
loading...
Basierend auf der Videobildauswertung können kleinste Bausteine der Kommunikation bewusst genutzt werden für gelingende systemisch lösungs- und ressourcenorientierte Mikro-Interventionen und zur Selbstfürsorge
Ladina Huwyler
Administration / Studienbetreuung
1 Tag à 8 Einheiten à 45 Min
CHF 300
Kurzangebote
IEF
Schulhausstrasse 64
8002 Zürich
Teilnahmebestätigung
Präsenz
| Name | Leitung | Datum | Anmeldung |
|---|---|---|---|
|
Mehrpersonensetting: Systemisch lösungsorientiert unterstützen mit der Marte Meo Methode |
Therese Niklaus Loosli |
06.03.2027
1 Tag à 8 Einheiten à 45 Min
|
27.02.2027
Anmelden
Plätze verfügbar |
Basierend auf der Videobildauswertung können kleinste Bausteine der Kommunikation bewusst genutzt werden für gelingende systemisch lösungs- und ressourcenorientierte Mikro-Interventionen und zur Selbstfürsorge
Lehrgangsleitung
Therese Niklaus Loosli
Datum
06.03.2027
Dauer
1 Tag à 8 Einheiten à 45 Min
Anmeldeschluss
27.02.2027
Plätze verfügbar
Basierend auf kurzen Filmaufnahmen von Fallbeispielen lernen die Teilnehmenden wie die Instrumente der systemischen lösungs- und ressourcenorientierten Methode z.B. die Marte Meo Elemente (Mikrobausteine der gewöhnlichen Kommunikation) eingesetzt werden können für die Ratsuchenden wie auch für sie selbst (Fachpersonen) fürs Entwickeln von konkreten Unterstützungs- und Handlungsmöglichkeiten in herausfordernden Situationen, fürs Stärken der Resilienz, für die Selbstfürsorge und fürs lösungsorientierte Reflektieren:
– Kleinste positive Ausnahmen, Ressourcen und Gelingendes in alltäglichen Interaktionen durch Video-Interaktionsanalyse nach Marte Meo entdecken,
– nutzen und weiterführende Mikro-Interventionen entwickeln,
– üben.
Im praxisorientierten Workshop werden die systemische lösungs- und ressourcenorientierte Methode, deren Instrumente sowie Beratungsprozesse nach Marte Meo bild- und filmbasiert anhand verschiedener Filme der Dozentin vorgestellt. Fallbeispiele verdeutlichen, dass Marte Meo auch in herausfordernden Situationen dazu beitragen kann, eine zutrauende Haltung einzubringen, eine vertrauensvolle Beziehung aufzubauen, Ressourcen wahrzunehmen und zu nutzen sowie Entwicklung im System zu ermöglichen: dies u.a. in Familien in Krise, bei Klein-/ Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen mit speziellem Bedarf (wie z.B. bei angeborenen Beeinträchtigungen, Autismus, ADHS, bei Traumatisierungen, Demenz oder fürs Thema «Kinder psychisch belasteter oder kranker Eltern»). Praxisorientiert wird aufgezeigt, wie sich mit Marte Meo Erkenntnisse u.a. der systemischen, neurobiologischen, der Lern-, Bindungs-, Resilienz-Theorien in die gerade laufende Interaktion übertragen lassen. Die Teilnehmenden üben, im Plenum und in Kleingruppen anhand der Interaktionsanalyse nach Marte Meo – im <1 Sekunden-Bereich - Gelingendes und Weiterführendes sowie mögliche Mikro-Interventionen zu entdecken. Vorgestellt wird zudem, wie die Methode fürs systemische lösungs- und ressourcenorientierte Reflektieren der Beratungsarbeit, für Weiterentwicklung und Selbstfürsorge genutzt werden kann.
Dieser Workshop ist Teil des aktuellen Curriculums der Psychotherapieweiterbildung und offen für weitere Teilnehmer:innen. Die Platzzahl ist beschränkt.
Fachleute aus den Bereichen Medizin, Psychologie, Psychotherapie, Beratung und Coaching
Fachpersonen in Weiterbildung willkommen
Therese Niklaus Loosli
Therese Niklaus Loosli, Dr. med. Fachärztin FMH Kinder- und Jugendpsychiatrie und -Psychotherapie, Hochschuldozentin, lic. Marte Meo Supervisor
Therese Niklaus Loosli
ladina.huwyler@ief-zh.ch
Sa., 6. März 2027
09.00 – 17.15 Uhr
CHF 300
30 Tage vor Seminarbeginn, die Anmeldungen werden nach Datumseingang berücksichtigt.
Kurzangebote (bis und mit 9 Weiterbildungstage): Bis zu 6 Wochen vor Kursbeginn werden Fr. 50.- in Rechnung gestellt. Bei späterer Abmeldung ist der gesamte Betrag geschuldet.
Anita Hardegger
Mélanie Tripod
Im Kurs inbegriffen: Mineralwasser, Kaffee, Früchte und Brötli/Gipfeli
Wie können wir Qualitätssicherung zu einem Teil der professionellen Haltung in der Psychotherapie werden lassen?
Wie können wir unsere psychotherapeutische Tätigkeit systematisch und intersubjektiv überprüfen?
Wie können wir, nicht nur einer gesetzlichen Verpflichtung nachkommen sondern dank Rückkoppelungsprozessen, einen Mehrwert in unsere psychotherapeutische Praxis bringen?
Der postgraduale Weiterbildungsgang
«Systemische Psychotherapie IEF» richtet sich an Absolvent:innen eines medizinischen oder psychologischen Studiums.
Weitere Starts:
4. März 2027 und 16. September 2027
- und die Herausforderungen für die Therapie
Inspiration aus der Relational Life Therapy
Ein attraktives Format für die Mediationspraxis
Systemische Begleitung von genderdysphorischen Kindern/Jugendlichen und ihren Familien