Melanie Schellenberg
Administration / Studienbetreuung
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Hypnosystemische Konzepte, Haltungen und Methoden, die sich symptomspezifisch als besonders hilfreich zum Aufbau von Kompetenzerleben und der Entwicklung lösungsförderlichen Verhaltens erweisen.
Melanie Schellenberg
Administration / Studienbetreuung
2 Tage à 8 Einheiten à 45 min
CHF 660.–
Kurzangebote
IEF-Nord
Bederstrasse 105a
8002 Zürich
Teilnahmebestätigung
| Name | Leitung | Datum | Anmeldung |
|---|---|---|---|
|
Sucht, Angst, Zwang und Essstörungen |
Reinhold Bartl |
16.11–17.11.2026
2 Tage à 8 Einheiten à 45 min
|
01.11.2026
Anmelden
Plätze verfügbar |
Hypnosystemische Zugänge zu verdeckten Anliegen und Kompetenzen
Lehrgangsleitung
Reinhold Bartl
Datum
16.11–17.11.2026
Dauer
2 Tage à 8 Einheiten à 45 min
Anmeldeschluss
01.11.2026
Plätze verfügbar
In dem Seminar werden hypnosystemische Konzepte, Haltungen und Methoden vorgestellt und erprobt, die sich symptomspezifisch als besonders hilfreich zum Aufbau von Kompetenzerleben und der Entwicklung lösungsförderlichen Verhaltens erweisen.
Insbesondere wird dabei dargestellt, wie einzelne Therapieschritte in Abhängigkeit vom erlebtem Leid (Stichwort: Störungsspezifisches Wissen) sinnvoll aufeinander aufgebaut und in stimmige Entwicklungsschritte gebracht werden können.
Ängste, Zwänge und auch Suchtphänomene werden in traditionellen Konzepten der Psychotherapie häufig unter dem Aspekt von Defiziten und Störungen gesehen. Die unwillkürlich entstehenden und als unbeeinflussbar erlebten Angst- und/oder Zwangssymptomatiken, Suchterleben und ungewünschte Rituale im Essverhalten mindern die Lebensqualität der Betroffenen und schränken diese in ihrem psychischen und körperlichen Wohlbefinden ein. Zumeist erzeugen Sie bei den Betroffenen und deren Angehörigen Gefühle von Inkompetenz, Überforderung und Hilfslosigkeit.
Zugänge aus dem hypnosystemischen Ansatz öffnen ein Verständnis von leidvollem Erleben, das körperliche und psychische Symptomatiken als Träger von kompetenten, aber unbeachteten Anliegen und Bedürfnissen verstehen lässt. Erlittenes Leid wird damit zu einem Wissen über (ungenutzte) Kompetenzen erwünschter und ersehnter Anliegen. Damit können Menschen wieder relativ rasch und nachhaltig in ihrem Erleben von
(Selbst-)Wirksamkeit unterstützt und in Beiträgen für ihre kompetente Lebensgestaltung gefördert werden.
Einige Seminarinhalte werden sein:
– Prämissen und Grundannahmen des hypnosystemischen Ansatzes zum Verständnis von Symptomen als ungenutzte Anliegen und Kompetenzen
– Hypnotherapeutische Zugänge zur stimmigen Übersetzung von Symptomatiken in Sinn und gestaltbares Erleben
– Die Nutzung körperlichen Stresserlebens als Träger dissoziierter Lebensbedürfnisse
– Lösungsförderlicher Umgang mit traumatischen Hintergründen von Störungen
– Darstellung der grundlegenden (unterschiedlichen) Symptom-Dynamiken und des sinnvollen „Timings“ von Therapieschritten
– Konstruktive Einbeziehung des beziehungsrelevanten Umfelds von Menschen in Leid (Angehörige, Peer-Groups etc.)
Psychotherapeut:innen, Ärzte:innen, Psycholog:innen, Coachs, Supervisor:innen, therapeutisch tätige Fachpersonen
Das Seminar ist so gestaltet, dass auch Kolleg:innen ohne explizite hypnotherapeutische Weiterbildung von dem Seminar profitieren können.
Die Seminarinhalte werden in kurzen Theorieeinheiten, Demonstrationen und Übungseinheiten der TeilnehmerInnen vermittelt
Dr., Psychologe, Systemischer Psychotherapeut und Supervisor
9.30 bis 17Uhr
CHF 660.–
Kurzangebote (bis und mit 9 Weiterbildungstage): Bis zu 6 Wochen vor Kursbeginn werden Fr. 50.- in Rechnung gestellt. Bei späterer Abmeldung ist der gesamte Betrag geschuldet.
Erfolgreich in 5 Sitzungen
Hypnosystemische Traumatherapie mit inneren Anteilen: Stabilisierung und Verarbeitung bei komplexen Traumafolgestörungen. Weiterbildung in 2 Modulen, einzeln buchbar.
Weitere Angebote:
Webinar:
Integrative systemische Traumatherapie:
15. Juni 2026
Impulsabend:
Die Arbeit mit inneren Kritikern in der Psychotherapie:
2. September 2026
Inspiration aus der Relational Life Therapy
Ein attraktives Format für die Mediationspraxis
Systemische Begleitung von genderdysphorischen Kindern/Jugendlichen und ihren Familien