Melanie Schellenberg
Administration / Studienbetreuung
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Hypnosystemische Konzepte, Haltungen und Methoden, die sich symptomspezifisch als besonders hilfreich zum Aufbau von Kompetenzerleben und der Entwicklung lösungsförderlichen Verhaltens erweisen.
Melanie Schellenberg
Administration / Studienbetreuung
2 Tage à 8 Einheiten à 45 min
CHF 660.–
Kurzangebote
IEF
Schulhausstrasse 64
8002 Zürich
Teilnahmebestätigung
| Name | Leitung | Datum | Anmeldung |
|---|---|---|---|
|
Sucht, Angst, Zwang und Essstörungen |
Reinhold Bartl |
29.06–30.06.2026
2 Tage à 8 Einheiten à 45 min
|
06.06.2026
Anmelden
Plätze verfügbar |
Hypnosystemische Zugänge zu verdeckten Anliegen und Kompetenzen
Lehrgangsleitung
Mélanie Tripod
Datum
29.06–30.06.2026
Dauer
2 Tage à 8 Einheiten à 45 min
Anmeldeschluss
06.06.2026
Plätze verfügbar
In dem Seminar werden hypnosystemische Konzepte, Haltungen und Methoden vorgestellt und erprobt, die sich symptomspezifisch als besonders hilfreich zum Aufbau von Kompetenzerleben und der Entwicklung lösungsförderlichen Verhaltens erweisen.
Insbesondere wird dabei dargestellt, wie einzelne Therapieschritte in Abhängigkeit vom erlebtem Leid (Stichwort: Störungsspezifisches Wissen) sinnvoll aufeinander aufgebaut und in stimmige Entwicklungsschritte gebracht werden können.
Ängste, Zwänge und auch Suchtphänomene werden in traditionellen Konzepten der Psychotherapie häufig unter dem Aspekt von Defiziten und Störungen gesehen. Die unwillkürlich entstehenden und als unbeeinflussbar erlebten Angst- und/oder Zwangssymptomatiken, Suchterleben und ungewünschte Rituale im Essverhalten mindern die Lebensqualität der Betroffenen und schränken diese in ihrem psychischen und körperlichen Wohlbefinden ein. Zumeist erzeugen Sie bei den Betroffenen und deren Angehörigen Gefühle von Inkompetenz, Überforderung und Hilfslosigkeit.
Zugänge aus dem hypnosystemischen Ansatz öffnen ein Verständnis von leidvollem Erleben, das körperliche und psychische Symptomatiken als Träger von kompetenten, aber unbeachteten Anliegen und Bedürfnissen verstehen lässt. Erlittenes Leid wird damit zu einem Wissen über (ungenutzte) Kompetenzen erwünschter und ersehnter Anliegen. Damit können Menschen wieder relativ rasch und nachhaltig in ihrem Erleben von
(Selbst-)Wirksamkeit unterstützt und in Beiträgen für ihre kompetente Lebensgestaltung gefördert werden.
Einige Seminarinhalte werden sein:
– Prämissen und Grundannahmen des hypnosystemischen Ansatzes zum Verständnis von Symptomen als ungenutzte Anliegen und Kompetenzen
– Hypnotherapeutische Zugänge zur stimmigen Übersetzung von Symptomatiken in Sinn und gestaltbares Erleben
– Die Nutzung körperlichen Stresserlebens als Träger dissoziierter Lebensbedürfnisse
– Lösungsförderlicher Umgang mit traumatischen Hintergründen von Störungen
– Darstellung der grundlegenden (unterschiedlichen) Symptom-Dynamiken und des sinnvollen „Timings“ von Therapieschritten
– Konstruktive Einbeziehung des beziehungsrelevanten Umfelds von Menschen in Leid (Angehörige, Peer-Groups etc.)
Psychotherapeut:innen, Ärzte:innen, Psycholog:innen, Coachs, Supervisor:innen, therapeutisch tätige Fachpersonen
Das Seminar ist so gestaltet, dass auch Kolleg:innen ohne explizite hypnotherapeutische Weiterbildung von dem Seminar profitieren können.
Dr., Psychologe, Systemischer Psychotherapeut und Supervisor
9.30 bis 17 Uhr
Der Vereinsmitglieder-Rabatt ist nur für IEF-Mitglieder.
| Position | Währung | Preis in Schweizer Franken |
|---|---|---|
| Gesamtkosten | CHF | 660.– |
| - Vereinsmitglieder-Rabatt | CHF | 66.– |
| Total (inkl. Kursunterlagen) | CHF | 660.– 594.– |
Kurzangebote (bis und mit 9 Weiterbildungstage): Bis zu 6 Wochen vor Kursbeginn werden Fr. 50.- in Rechnung gestellt. Bei späterer Abmeldung ist der gesamte Betrag geschuldet.
Hypnosystemische Traumatherapie mit inneren Anteilen: Stabilisierung und Verarbeitung bei komplexen Traumafolgestörungen. Weiterbildung in 2 Modulen, einzeln buchbar.
Ein neuer Ansatz zur Traumabewältigung
Die Metapher von Wolf und Bär als integraler Bestandteil systemischer Arbeit
Konflikte als konstruktive Transformationsprozesse nutzen