Ladina Huwyler
Administration / Studienbetreuung
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Der postgraduale Weiterbildungsgang
«Systemische Psychotherapie IEF» richtet sich an Absolvent:innen eines medizinischen oder psychologischen Studiums.
Ladina Huwyler
Administration / Studienbetreuung
Die vierjährige postgraduale Weiterbildung «Systemische Psychotherapie IEF» ist vom BAG akkreditiert und führt nach erfolgreichem Abschluss zum Titel «eidg. anerkannte:r Psychotherapeut:in» bzw. zur Anerkennung durch die FMH («Fachärzt:innen für Psychiatrie und Psychotherapie» bzw. «Fachärzt:innen für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie»).
2 Jahre Grundlagen + 2 Jahre Vertiefung
Siehe Curriculum, allfällige Anpassungen vorbehalten.
Weiterbildungen
IEF
Schulhausstrasse 64
8002 Zürich
Eidg. Fachtitel
Präsenz
| Name | Leitung | Datum | Anmeldung |
|---|---|---|---|
|
Grundlagen 2026 Systemische Psychotherapie IEF |
Mélanie Tripod |
17.09.2026–08.09.2028
2 Jahre Grundlagen
+ 2 Jahre Vertiefung
|
01.09.2026
Anmelden
Wenige Plätze |
Die vierjährige postgraduale Weiterbildung «Systemische Psychotherapie IEF» ist vom BAG akkreditiert und führt nach erfolgreichem Abschluss zum Titel «eidg. anerkannte:r Psychotherapeut:in» bzw. zur Anerkennung durch die FMH («Fachärzt:innen für Psychiatrie und Psychotherapie» bzw. «Fachärzt:innen für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie»).
Lehrgangsleitung
Mélanie Tripod
Datum
17.09.2026–08.09.2028
Dauer
2 Jahre Grundlagen + 2 Jahre Vertiefung
Anmeldeschluss
01.09.2026
Wenige Plätze
Die Ziele des Grundlagenstudiums «Systemische Psychotherapie IEF» liegen in der Entwicklung einer systemischen Grundhaltung einschliesslich entsprechender psychotherapeutischer Handlungsmöglichkeiten und -fähigkeiten, in der psychotherapeutischen Tätigkeit mit Klienten:innen mit unterschiedlichen Krankheitsbildern in unterschiedlichen therapeutischen Settings (Einzel-, Paar-, Familien- und Gruppensetting).
Die Ziele der gesamten Weiterbildung «Systemische Psychotherapie IEF» bestehen darin, dass die Teilnehmenden Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten erwerben, die sie dazu befähigen, eigenverantwortlich und selbständig Diagnostik, Indikationsstellung, Psychotherapie und Rehabilitation gemeinsam mit Klient:innen, welche ein breites Spektrum an psychischen Krankheitsbildern zeigen, zu planen, durchzuführen und diese zu evaluieren. Aus systemischer Sicht beinhaltet dies die Fähigkeit, Symptome als Lösungsversuche in relevanten Beziehungsmustern zu erkennen, sowie Diagnostik und störungsspezifische Interventionen ressourcen- und lösungsorientiert anzuwenden.
Im ersten Teil der Grundlagen lernen die Teilnehmenden die Grundelemente systemischer
Psychotherapie. Hierzu zählen insbesondere die Entwicklung einer systemischen Grundhaltung
einschliesslich der entsprechenden therapeutischen Handlungsmöglichkeiten und
Fähigkeiten in der Arbeit mit Klient:innen, die unterschiedliche psychiatrische Symptome
oder Störungen zeigen. Die Lerninhalte sind entsprechend ausgewählt und betreffen den
theoretischen Hintergrund und die Einbettung der systemischen Psychotherapie in die
aktuelle Psychotherapielandschaft sowie die Abgrenzung zu anderen psychotherapeutischen
Ansätzen und Methoden, die therapeutische Beziehungsgestaltung, die Planung und
Gestaltung systemischer Therapieprozesse, eine prozessorientierte Auftragsklärung,
die Anbahnung von Veränderungsprozessen durch Anwendung systemischer Methoden,
Interventionen und Fragetechniken, der Einsatz hypnotherapeutischer Interventionen,
ethische Fragestellungen in der Psychotherapie, Psychotherapieforschung,
Qualitätssicherung und prozessorientierte Diagnostik, Anwendungswissen im Bereich
der systematischen und standardisierten Evaluation des Therapieverlaufs.
Im zweiten Teil der Grundlagen liegt der Fokus auf dem Kompetenzerwerb, Psychotherapie
in unterschiedlichen Settings (Mehrpersonensetting, mit Familien, Paaren, Einzelnen),
mit Menschen unterschiedlichen Alters, aus unterschiedlichen Kulturkreisen und
in besonders herausfordernden Krisensituationen durchzuführen. Entsprechend sind die
theoretischen Inhalte ausgewählt. Dozierende und Weiterzubildende bringen
Fallbeispiele ein, anhand derer der Transfer in berufliche Situationen geübt wird.
Das dritte und vierte Jahr dienen der Vertiefung von themen- und störungsspezifischen
Inhalten. Der Fokus in den Seminaren liegt auf Störungswissen, welches einschliesslich damit
einhergehender systemischer psychotherapeutischer Methoden vertieft wird. Hierbei wird
den Symptomen die Funktion der Sicherstellung der Autopoiese von Psyche oder sozialen
Systemen zugesprochen. Evidenzbasierte Methoden aus anderen psychotherapeutischen
Ansätzen werden je nach Störungsbild ebenfalls thematisiert.
In der Vertiefung können auch Absolvierende mit systemischer Grundausbildung aus
anderen Instituten oder früheren Weiterbildungslehrgängen des IEF in systemischer
Psychotherapie teilnehmen.
ST37 - Curriculum
PDF-Datei (252 KB)
ST37 - Terminkalender
PDF-Datei (198 KB)
Ärzt:innen und Psycholog:innen
Psycholog:innen mit anerkanntem Abschluss (Master), Ärzt:innen während oder nach Abschluss ihrer Spezialausbildung (Psychiatrie).
Die Teilnehmenden müssen im Sinne des praxisorientierten Curriculums über die Möglichkeit kontinuierlicher Praxis in systemorientierter Therapie während der gesamten Weiterbildung verfügen.
19. März 2026
Online
17 bis 18.30 Uhr
kostenlos
Wenige Plätze
07. Mai 2026
IEF
Schulhausstrasse 64
8002 Zürich
17.30 bis 19 Uhr
kostenlos
Plätze verfügbar
Psychologe & Entrepreneur, M.Sc.
eidg. anerk. Psychotherapeut, lic.phil. Psychologe, Kinder- u. Jugendpsychologe
Dr., Psychologe, Systemischer Psychotherapeut und Supervisor
Psychologin SBAP, eidg. anerkannte Psychotherapeutin, Gerontopsychologin sfgp, Supervisorin
lic. iur., Leitung wissenschaftliche Akademie asim Universität Basel
Dipl. Psych, MA (Oxon)
Dr. phil. Psychologin, Eidgenössisch anerkannte Psychotherapeutin FSP
Eidg. anerkannter Psychotherapeut
Bereichsleitung Systemisch Vertieft!
Lic.phil. Psychologin, Kinder- und Jugend-Psychotherapeutin, systemische Familientherapeutin, Paartherapeutin IEF, Supervision IEF
Dr. med. Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
Bereichsleitung Hypnosystemisch!
Co-Bereichsleitung Systemische Psychotherapie
Eidg. anerk. Psychotherapeut (ASP)
Eidg. anerkannte Psychotherapeutin FSP; MAS Philosophie & Mangement Universität Luzern, systemische Supervisorin
Dipl. Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut, Mediator, Supervisor
lic. phil., Fachpsychologin für Psychotherapie FSP
Psychologischer Psychotherapeut
Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychoonkologischer Psychotherapeut SGPO, Systemtherapeut
Dr. med. Fachärztin FMH Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, Hochschuldozentin, Autorin,
Paar-, Familien- und Systemtherapeutin systemis.ch, lic. Marte Meo Supervisor und Ausbildnerin
Dipl. Pädagogin, Systemische Familienthapeutin, Supervisorin, Lehrthearpeutin hsi Heideldberg, Mitgründerin und GF des sysTelios-Gesundheitszentrums Siedelsbrunn
Psychologin lic.phil., eidg. Anerkannte Psychotherapeutin
Dr. sc. med., MA, Klinischer Ethiker
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
Dr. med., Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Systemische Lehrtherapeutin
Co-Bereichsleitung Systemische Psychotherapie
Prof. Dr. phil., Professorin für Klinische Psychologie und Psychotherapie sowie Psychologische Psychotherapeutin, Lehrtherapeutin, Supervisorin und Selbsterfahrungsleiterin
Lic. phil. Psychologe, eidg, anerkannter Psychotherapeut FSP
Nach Abschluss des Grundlagenstudiums erhalten die Teilnehmenden eine Bestätigung aller erfolgreich absolvierten Weiterbildungsbestandteile.
Damit kann mit der entsprechenden Vertiefung die Anerkennung folgender Dachverbände beantragt werden: FSP, FMH, SBAP.
Psycholog:innen können nach erfolgreichem Abschluss der vierjährigen Weiterbildung «Systemische Psychotherapie IEF» den Fachtitel «Eidgenössisch anerkannte:r Psychotherapeut:in» beantragen.
Hierfür müssen zusätzlich zwei Jahre klinische Praxis zu 100% (bei teilzeitlicher Tätigkeit entsprechend länger) in Einrichtungen der Psychosozialen Grundversorgung (davon mindestens ein Jahr in einer Einrichtung der ambulanten oder stationären psychiatrisch-psychotherapeutischen Versorgung) nachgewiesen werden.
9 bis 17.15 Uhr
Vergl. Curriculum
Gemäss Psychologieberufegesetz (PsyG) gelangen Beschwerden gegen verfügte Entscheide an die vom Weiterbildungsgang unabhängige und unparteiische Rekurskommission des IEF. Die Rekurskommission für den Bereich Systemische Psychotherapie besteht aus:
Reglement Rekurskommission
PDF-Datei (191 KB)
Es gelten die AGB’s.
Regulationsmöglichkeiten bei Hochsensibilität: Disfunktionale Aspekte und zugleich hochfunktionale Ressourcen, die aber bestimmte Bedingungen erfordern. Workshop für Fachleute.
Vielfältige Unterstützungsmöglichkeiten im Umgang mit Trauer, Verlust, Sterben und Tod.
Geschlecht in Psychotherapie und Beratung
Hypnosystemische Traumatherapie mit inneren Anteilen: Stabilisierung und Verarbeitung bei komplexen Traumafolgestörungen. Weiterbildung in 2 Modulen, einzeln buchbar.
Die Metapher von Wolf und Bär als integraler Bestandteil systemischer Arbeit