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Psychotherapie · 13. August 2026

«Das Leben ins Bewusstsein holen.»

Über 30 Jahre lang hat Peter Allemann mit viel Herzblut am IEF unterrichtet und seine Begeisterung für die «Kür» in der Psychotherapie weitergegeben. Im Gespräch mit Anna Gunsch, Fachbereichsleiterin am IEF, geht er dieser Geschichte nach. Was hat seine Arbeitsweise ausgezeichnet? Wie hat er verschiedene Therapieansätze integriert?

Peter Allemann, IEF Zürich, das Leben ins Bewusstsein holen

Anna: Peter, du beendest in diesen Tagen deine Dozententätigkeit am IEF. Du hast seit 1993 bei uns doziert. Weisst du noch, was du damals angeboten hast?

Peter: Das weiss ich tatsächlich nicht mehr so genau. Es war auf jeden Fall in der damaligen Paarberatungsweiterbildung und es ging um gestaltende Methoden und Interventionen. Danach hat wurde ich immer wieder für die unterschiedlichsten Formate in der systemischen Grundausbildung oder in Fortbildungen angefragt. Als später das Hypnosystemische beim IEF dazu kam, war ich auch dort als Ausbildner tätig. Ich habe es immer sehr gerne gemacht.

Was war dir wichtig zu vermitteln? Was war dein Herzblut?

Ich bin überzeugt, dass wir die Menschen begeistern müssen. Das war und ist mein Herzblut. Gestalte die Welt! Ruth Cohn hat mal geschrieben: «Die Welt ist nicht vollkommen, sie ist unsere Aufgabe.» Es war mir wichtig, den Menschen zu sagen: «Hey, es ist nicht das Ende, dass es dir schlecht geht, sondern eigentlich der Anfang, um etwas zu verändern.» Natürlich geht das nicht so einfach, aber es braucht dieses Feuer und das Gestalten. Ich habe ja immer auch mit Material gearbeitet. Dort habe ich erlebt, wie sich der Körper und der Ausdruck der Leute veränderten, sobald sie nur schon ein Klötzchen bewegen konnten. Sie begannen, selber ihre Wirklichkeit und das Neue zu schaffen. So können sie sich in eine Rolle und in systemische Zusammenhänge hineinversetzen, statt nur zu reden. Dieser Fokus meiner Arbeit kommt sicher von meiner Psychodrama-Ausbildung, wo ich seit vielen Jahren Ausbildner bin. Das vergisst man manchmal: Psychodrama ist in der Grundstruktur eine systemische Therapie, weil sie immer auf die Beziehungen und die Beziehungsveränderungen schaut.

Wie hast du für dich die verschiedenen Strömungen integriert?

Ich habe vor allem eine Brücke zum Psychodrama und zum Hypnosystemischen gebaut. Ich habe zudem während sechs Jahren eine Jung’sche Analyse gemacht. Auch wenn ich selber nicht so arbeiten wollte, ich möchte keine Stunde vermissen. Dort habe ich gelernt, auf Symbole und auf Metaphern zu achten. Als Dozent hatte ich über all diese Jahre Gelegenheit, unendlich viele Themen anzubieten, Familientherapie mit Kindern, Metaphern und Geschichten, selbstverletzendes Verhalten und vieles mehr. Das war für mich die beste Weiterbildung. Du bereitest ein Seminar vor und bist die Person, die davon am meisten profitiert.

Peter Allemann, IEF Zürich
«Meine Leidenschaft ist die Kür. Und Pflicht ist Pflicht.»
Peter Allemann

Du bist viel ebenso im Familienkontext unterwegs, in der Praxis, aber auch in der Weiterbildung. Was begeistert dich daran? Wo wird es für dich spannend?

Mich begeistert, wenn die Familien wieder Lust bekommen, Familie zu sein. Ich habe oft mit einem Elterngespräch begonnen. Da war mir wichtig, ihre Anliegen zu hören und mich auf ihre Seite zu stellen, im Sinne von: Wir möchten doch, dass es uns besser geht. Dann haben wir besprochen, wenn die Kinder dabei sind, dass wir zum Beispiel von den Stühlen auf den Boden gehen könnten. Wenn dann die Kinder da waren und ihr Papa und ihre Mama mit ihnen am Boden waren, gab das eine andere Atmosphäre. Mein Papa, meine Mama sind auf der gleichen Höhe wie ich. Ich habe auch oft, wenn ich das gespürt habe, bereits im ersten Gespräch gesagt, es kommt schon gut. Das war vor allem für mich Verpflichtung: Ich gebe als Therapeut alles, was ich kann, damit sie eine Entwicklung machen können, und es ihnen besser geht.

Woran merkst du, dass es schon gut kommt?

Ich spüre, wenn die Anwesenden irgendwo Zeichen geben, dass sie mitarbeiten wollen. Ohne das geht es nicht. Wenn du als Therapeut:in nichts bewirkst, weil die Leute einfach dasitzen, dann ist das für mich keine Therapie. Manchmal muss man das auch klar sagen und einfordern. Gerade auch die jungen Psychotherapeut:innen sollten wir ermuntern, darauf zu achten. Wird Kooperation möglich? Und wenn nicht, ist Therapie nicht das richtige Mittel.

Ich hatte eine Sitzung mit einem Vater und seinem Sohn vereinbart. Der Vater kam pünktlich, der Sohn nicht. Dann hat der Vater gesagt: «Schauen Sie, genau so ist es.» Ich habe ihm dann vorgeschlagen, er soll ihn doch mit dem Handy anrufen, um zu klären, was los ist. Es stellte sich heraus, der Sohn hatte unterwegs einen Schaden an seinem Mofa. Er stosse es und käme so schnell wie möglich. Der Vater strahlte, dass seine Idee, der ist wieder unzuverlässig, nicht stimmte. Das war für mich das Signal: Die wollen etwas. Und wir konnten an der aktuellen Erfahrung des Vaters ansetzen: Mein Sohn ist zuverlässig.

Das ist eine schöne Episode. Wie bist du zu all den verschiedenen Puzzleteilen in deinem beruflichen Leben gekommen? Wie kam da Psychodrama, Jung, Systemisch, Hypno dazu?

Im Studium absolvierte ich mein Praktikum und meine erste Anstellung in der Auffangstation Tiefenbrunnen in Zürich. Dort hatten wir eine Supervisorin, die war eine begeisterte Psychodramatikerin. In der ersten Sitzung während des Praktikums bat sie mich, die Teamstruktur aufzustellen. Klar, das war ein bisschen Stress, aber das hat mich begeistert. Wie vieles, was ich ja so intuitiv wahrgenommen hatte, auch stimmte. Das war meine Begegnung mit dem Psychodrama. Später hatte ich das Gefühl, wir arbeiten im Psychodrama doch stark mit Trancezuständen. So begann ich mich für Hypno zu interessieren. Bemerkenswert erscheint mir, dass ja auch Gunther Schmidt, der Begründer der hypnosystemischen Therapie, in Psychodrama ausgebildet ist. Du gehst auf die innere Bühne, nimmst die wahr, beachtest die Problemtrance, die Lösungstrance, die Selbstwirksamkeit, das wird aktiviert. Heute weiss man, dass die gleichen Hirnzentren aktiviert werden, ob du dir eine Handlung vorstellst oder sie auch wirklich machst. Diese Erkenntnis ist für mich die beste Begründung, wieso Therapie wirksam sein kann.

Wie hast du von 1993 bis heute, die Entwicklung vom IEF mitbekommen?

Heute ist sicher alles strukturierter. Ich denke, das ist ja nicht einfach so passiert, sondern war unter anderem das Ergebnis der Akkreditierung durch das BAG. Es ist klar, dass man da nicht nur glücklich ist, dass diese Vorschriften kommen. Früher war es weniger strukturiert, aber ein Stück weit lebendiger. Wenn du denkst, all die Pioniere der systemischen Therapie, die hatten ja keine systemische Ausbildung gemacht. Die sind gross geworden durch das Tun, durch Reflexion ihrer Erfahrungen und Ausprobieren und Merken, wenn sie gescheitert sind. Diese Art von Lernen war früher eher da als heute. Was ich bedaure. Andererseits ist die Strukturierung auch Verpflichtung, Dinge anzuschauen, die ansonsten möglicherweise auf der Seite gelassen würden.

Peter Allemann, IEF Zürich
«Wir sollten viel mehr dorthin gehen, wo die Menschen leben, als einfach in dieser Laborsituation zu arbeiten.»
Peter Allemann

Wäre das eine Diagnose, die sich nicht nur auf das IEF bezieht, sondern ganz grundsätzlich auf die Entwicklung der Psychotherapie?

Dem IEF möchte ich zugutehalten, dass ihr den Spagat versucht. Ja, es gibt diese Verpflichtung zu genauen Kriterien und Diagnosen. Eine Depression hat die und die Merkmale, wir suchen nach diesen Kriterien, und dann beschreiben wir eine Diagnose. Dazu kommt mir die Eiskunstläuferin Denise Biellmann in den Sinn, die einmal in einem Interview gesagt hat: «Meine Leidenschaft ist die Kür. Und Pflicht ist Pflicht.» Sie hat ihre Kunststücke danach ausgerichtet, was Pflicht ist, und hat sicher sehr viel geübt. Aber brilliert hat sie dort, wo ihre Leidenschaft war.

Was ist für dich die Kür in der Therapie?

Die Kür ist, wenn ich zum Beispiel sagen kann: «Kommen Sie, stellen Sie mal auf!» «Machen Sie mal einen Rollentausch, gehen Sie mal auf diesen Stuhl, dort sind Sie als Ihre beste Freundin.» Oder schon nur vom Sitzen ins Stehen zu gehen. Wir wissen alle, wie der Körper dann eine andere Resonanz bekommt und gibt. Ich hatte in meiner früheren Praxis 100 Quadratmeter zur Verfügung, da konnte man nicht einfach nur sitzen.

Darf ich ein Beispiel erzählen? Da kam eine Familie aus dem Balkan. Sie hatten den Eindruck, dass sie gemobbt werden, als Familie, aber vor allem der elfjährige Sohn. Sie kamen herein und die neunjährige Tochter fragte: Was ist das? Sie zeigte auf eine Holzmarionette, die an einer Säule hing. Ich sagte, das ist mein Glücksdrache, und begann, eine Geschichte zu erzählen. Das hat sie dann nicht ganz geglaubt. Dann sagte ich, dass der richtige Drache nicht immer da sein könne. Er müsse ja auf der ganzen Welt Glück verbreiten. Der Elfjährige hat gegrinst, was ist das jetzt für eine Geschichte, und die Neunjährige war so: «Das stimmt doch nicht, aber ich weiss ja nicht.» Dann meinte ich: «Ich kann mal schauen, ob er vorbeikommen kann. Aber er hat einen Tick: Er hat nicht gerne, wenn Kinder ihm beim Landen zusehen.» Also Kinder raus. Dem Vater sagte ich, er solle auf den Boden gehen, ein grünes Tuch darüber und wackeln wie ein Drache. Anschliessend verband ich den Kindern die Augen und setzte die Tochter auf den Drachen. Der Vater spielte den Drachen vorbildlich. Natürlich erkannte das Mädchen sofort, dass das der Papa ist. Aber die Metapher, das Glück ist auch bei euch, die war die ganze Zeit dabei. Und das blieb so im ganzen Therapieprozess. Klar, die Mutter kam in dieser Anfangsphase zu kurz. Da würde ich heute eine Prüfung am IEF nicht bestehen, weil ich mich nur mit dem Vater verbunden habe. Ich habe versucht zu spielen, die Spielräume zu sehen und zu beleben. Das fühlt sich gar nicht nach Therapie an. Das ist doch Kür, oder?

Gibt es eine Anekdote, was du am IEF als Dozent oder als Supervisor erlebt hast? Etwas, von dem du sagst, das vergesse ich nicht mehr?

Ich glaube, das war 1993 im damaligen Grundkurs und es ging um das Thema Familientherapie mit kleinen Kindern. Ich habe eine Familie aus Bülach eingeladen, eine Mama mit ihren zwei kleinen Kindern, um ein Live zu machen. Da gab es noch Einwegspiegel. Ich mit der Familie auf der einen Seite, die Studierenden auf der anderen. Irgendwann musste die Jüngste aufs Klo, die Mama ging mit, und die Vierjährige konnte nicht allein bei einem fremden Mann sitzen bleiben. So war ich dann allein hinter dem Einwegspiegel. Das war witzig und begeisterte mich bei Kindern: Es kommt nie so heraus, wie du geplant hast. Es braucht viel Flexibilität, mit Kindern zu arbeiten. Aber sie sind die besten Co-Therapeuten, weil du flexibel sein musst. Da ist viel Energie, die du im Raum hast. Ich weiss aber auch, dass das viele, vor allem gut strukturierte Therapeut:innen stresst, die arbeiten dann nicht mehr mit Familien, vor allem nicht mit Familien mit kleinen Kindern. Ich hatte auch nicht immer sofort eine gute Idee. Ich habe das offen kommuniziert und gefragt: Ich weiss im Augenblick nicht weiter. Was wäre jetzt ein guter Schritt für Sie? Wunderbar! Nun waren wir alle am Suchen!

Peter Allemann, IEF Zürich, das Leben ins Bewusstsein holen
«Es ging mir immer um Wirkung, nicht um irgendwelche fixen Ideen.»
Peter Allemann

Was ist typisch für deine Art der psychotherapeutischen Arbeit?

Ich bin immer wieder mit meinen Klient:innen nach draussen gegangen, zum Beispiel mit Jugendlichen, die Panikattacken oder die ein psychotisches Erleben hatten. Da hat sich das Nebeneinandergehen sehr bewährt, statt «face to face». Ich glaube auch, dass wir viel mehr dorthin gehen sollten, wo die Menschen leben, als einfach in dieser Laborsituation zu arbeiten. Ich habe ja auch das Therapiespiel «Hakuna Matata» entwickelt, das sich im Dschungel abspielt. Das ist der psychodramatische Ansatz: Du bist zwar im Labor des Therapiezimmers, aber es geht darum, etwas zu tun, damit das Erleben verknüpft ist mit den Orten, wo man lebt. So können wir in der Therapie Beziehungsräume schaffen, vor allem Räume, wie man es lieber hätte.

Spannend sind auch die Minimax-Interventionen, die Manfred Prior vorgestellt hat. Da gibt es die VW-Regel: Mach aus Vorwürfen Wünsche. Dazu habe ich zum Beispiel die folgende Intervention entwickelt: Ich habe eine Jugendliche in der Einzelsitzung ein Bild gestalten lassen, das Wünsche an ihre Eltern zeigen sollte. In der nächsten Sequenz, nur mit den Eltern, habe ich diese gebeten, ihre Wünsche zu gestalten.

Das bewirkt viel, denn so haben wir die Gruppendynamik nicht mit dabei. Es wird alles viel ruhiger. Die therapeutische Führung wird einfacher, wenn die Dialoge der Familie unterbrochen sind und die Menschen angeleitet sind, sich selber wahrzunehmen. Im konkreten Beispiel waren die Eltern sehr berührt, und sie machten so etwas für sich und für die Tochter. Dann gab es die dritte Sitzung, die Tochter war dabei und bemerkte, meine Schwester hat doch das auch noch zu gut. Was wir dann an einer weiteren Sitzung gemacht haben.

Oft kommt die Frage: «Hast du dann nicht immer die ganze Familie dabei?» Nein, ich habe gerne in Teilsystemen gearbeitet. Da habe ich geschaut, was das bei den anderen bewirken kann. Es ging mir immer um Wirkung, nicht um irgendwelche fixen Ideen. Das war früher in der Familientherapie ganz anders: In den 1980er-Jahren hat man die Familien nach Hause geschickt, wenn ein Familienmitglied fehlte.

Ein wichtiges Thema ist für dich das Arbeiten mit Materialien. Könntest du die Bedeutung dieser Methode aus deiner Perspektive erläutern?

Gerne mache ich das anhand eines Beispiels. Ich arbeitete zum Beispiel mit einer jungen Frau, die im Detailhandel tätig war und sich ritzte. Ich bat sie, nicht nur zu erzählen, sondern ein Klötzchen für sich zu wählen und dann ein Klötzchen für das Ritzen. Die haben eine Beziehung miteinander. Die junge Frau und das Ritzen, die sind in Beziehung. Zuerst geht es einfach um Akzeptanz. Da ist das Klötzchen. Es ist so. Ich fühle mich allein, mein Freund hat mich verlassen, meine Eltern sind auch fort und es ist niemand zu erreichen. So ist es. Nichts verbiegen, sondern die Akzeptanz davon. Der nächste Schritt ist: «Was würde dir jetzt guttun?» Das war dann ein weiteres Klötzchen. Etwas tun zur Entspannung, Musik hören, lesen, ein Bad nehmen. Dieses «Das tut mir gut» hat sie dann auch gezeichnet.

Wieder bei den Klötzchen, fragte ich, wo das Wohlfühlen auch noch hingehen möchte? Eigentlich zu meiner Freundin oder so, aber in diesem Augenblick kann ich mit niemandem telefonieren. Das ist häufig so beim Ritzen. Sie sind so in Trance mit ihrem Leiden – aber eigentlich möchte ich eine Freundin, einen Freund erreichen, aber es geht nicht. Dann haben wir die Sequenz abgeschlossen und einen Anker gesetzt: Jedes Mal, wenn du in dein Geschäft gehst, stellst du dir vor, du siehst eine Freundin rechts vor der Tür. Sie hat ein freundliches Gesicht, du siehst, wie sie gekleidet ist, sie steht da, als ob sie dir sagen würde: komm; schön, dass du da bist. Wenn die Lichtschranke die Tür öffnet: Der Weg steht mir offen. Mit einer kleinen Trance haben wir das Bild auch innerlich geschaffen. Die Abmachung war dann, wenn sie arbeiten geht, macht sie eine kleine Verzögerung von ein paar Sekunden und stellt sich das vor, bevor sie den Laden betritt. Damit festigen wir das: Wenn es mir nicht gut geht, dann habe ich den Draht zu einer Freundin, zu einem Freund. Die junge Frau wurde lebendiger, hat Verschiedenes ausprobiert. Das machen leider nicht immer alle, dass sie auch ins Handeln kommen. So habe ich das weitergeführt und vor allem die junge Frau hat viel weitergeführt. Das ist so ein Beispiel, wie wir ins Leben hinausgehen, wie wir das Leben ins Bewusstsein holen. Wenn man nicht live ist, dann wenigstens mit Material.

So schön. Herzlichen Dank für das Gespräch.

Peter Allemann

ist eidg. anerkannter Psychotherapeut, mit eigener Praxis für Familien, Kinder und Jugendliche in Bülach. Er war als Dozent in vielfältigen Organisationen und Aus- und Weiterbildungen tätig und bietet weiterhin gerne für Institutionen und kleine Gruppen interne Fortbildungen und Supervision an.
www.peterallemann.ch

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